„Erich Haider – Schutzschild der Oberösterreicher“

Volksbegehren prägte 1.Mai-Feier in Linz: Großer Andrang bei Notaren

Linz (OTS) - „Wir leisten Widerstand, wir werden diesen Pensionsraub verhindern! Wer wie wir für gerechte und sichere Pensionen ist, aber auch wer die christlich-sozialen Werte hochhält, unterschreibt unser Pensions-Volksbegehren!“ Dass dieser Aufruf von Oberösterreichs SPÖ-Landeschef Erich Haider bei der 1.Mai-Kundgebung der Linzer SPÖ auf dem Hauptplatz heute auf fruchtbaren Boden fiel, zeigte der große Andrang bei den Notaren, die zur Verfügung standen, um die Unterschriften zur Einleitung des Volksbegehrens zu beglaubigen. Auch der „Hausherr“, Bürgermeister Franz Dobusch, durfte zufrieden sein, wie eifrig seinen wiederholten Appellen zur Unterschrift Folge geleistet wurde. Für LH-Stv. Erich Haider gab es schließlich einen überdimensionalen von Arbeitern überreichten Schild mit der Aufschrift „Erich Haider – Schutzschild der Oberösterreicher“. Nationalrat und VOEST-Betriebsrat Dietmar Keck:
„Erich Haider ist Oberösterreichs wirksamster Verteidiger gegen Pensionsraub und ÖIAG-Ausverkauf!“

Der SPÖ-Landeschef trat dann auch erneut entschieden gegen den Ausverkauf heimischer Betriebe auf: „Der hundertprozentige Ausverkauf steht dick und fett in der ÖVP-FPÖ-Regierungserklärung. Auch dagegen kämpfen wir: Ja zum österreichischen Eigentum! Ja zu den Linzer Betrieben!“

Scharfe Kritik auch an der ÖVP-Gesundheitspolitik: „Die geplanten 5 Euro Selbstbehalt beim praktischen Arzt und 10 Euro beim Facharzt kosten allein die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher 90 Millionen Euro im Jahr! Wir kämpfen für eine bestmögliche und leistbare Gesundheitsversorgung für alle!“

Harte Worte gab es von Erich Haider für ÖVP-Chef Pühringer: „Wenn es jetzt heisst, Pühringer habe in Wien Änderungen bei der Pensionsreform erreicht, dann muss man sagen: Was er erreicht hat, ist schlimm! Alle unter 58 zahlen schwer drauf, auch die Frauen kommen nach wie vor unter die Räder. Menschen sollen nach einem langen harten Erwerbsleben in die Sozialhilfe gedrängt und ausgesteuert werden wie in den 30er Jahren! Das ist nicht christlich-sozial sondern unsozial und beinhart neoliberal!“

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