SPÖ vergiftet soziales Klima in Kärnten

Aussagen am 1. Mai und Streikaufrufe schaden der Wirtschaft und gefährden Arbeitsplätze

"Die SPÖ Kärnten vergiftet durch ihre gehässigen Aussagen und den Aufruf zu Streik und Boykott auf offener Straße das soziale Klima in Kärnten. Sie schadet damit dem Ansehen unseres Bundeslandes und gefährdet Tausende Arbeitsplätze", stellte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz fest.

"Mit der Kampfrhetorik, die in einer noch nie da gewesenen Gehässigkeit vorgetragen wurde, ist niemanden in Kärnten gedient. Auch in der angesprochenen Sachfrage der Pensionsreform verändert die SPÖ mit ihrem Uraltstil des Boykotts und Aufhetzung der Menschen in Wirklichkeit nichts, aber gefährdet massiv Arbeitsplätze," sagte Strutz.

In konjunkturell schwierigen Zeiten müsse man zusammenhalten und nicht die Bevölkerung gegeneinander aufhetzen. Nach langjähriger ökonomischer Schlusslichtposition habe sich Kärnten zu einem attraktiven und zukunftsorientierten Wirtschaftsstandort entwickelt. Die Entscheidung von Infineon weiter in Kärnten zu investieren und die Ansiedlung neuer Technologiefirmen unterstreichen diese Entwicklung. "Mit Streik und Boykott, wie dies die SPÖ nun als politisches Kalkül einsetzt, werden Investoren von Kärnten abgeschreckt und die wirtschaftliche Entwicklung massiv gefährdet. Der Aufschwung, den Kärnten im Bereich der Arbeitswelt verzeichnen konnte, wird von der SPÖ aus reinen parteipolitischen Überlegungen aufs Spiel gesetzt", kritisierte Strutz.

Strutz appellierte anlässlich des 1. Mai an die SPÖ ihre Boykottpolitik aufzugeben und im Sinne einer positiven Entwicklung unseres Bundeslandes und der Sicherung und des Erhaltes von Arbeitplätzen gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Dies gelte auch für die heute oft angesprochene Pensionsreform. "Die Kärntner Landesregierung, also alle drei Parteien, sind sich in der kritischen Haltung aber auch im Zwang zu sachlichen Änderungen absolut einig. Deshalb ist es überflüssig, die Menschen aufzuhetzen auf die Strasse zu treiben und damit Arbeitsplätze zu gefährden", sagte Strutz heute.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Landtagsklub
Landhaus
Tel.: (0463) 513272

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0001