Achleitner: FPÖ hat wesentliche Verbesserungen für Frauen erzielt

SPÖ ist an konstruktiver Diskussion nicht interessiert

Wien, 2003-04-30 (fpd) - Die freiheitliche Frauensprecherin Abg. Dipl.-Ing. Elke Achleitner, zeigte sich heute erfreut, daß es der FPÖ gelungen sei, in intensiven Nachverhandlungen zu den ursprünglichen Pensionsreformplänen der ÖVP wesentliche Verbesserungen für Frauen zu erzielen. ****

"Für uns Freiheitliche war ein primäres Ziel, daß die Frauen als jene Gruppe, die den wesentlichsten Beitrag zur Generationensolidarität leistet, nicht zu Verliererinnen der Pensionssicherungsreform werden dürfen", so Achleitner. Nunmehr gebe es wesentliche Verbesserungen für die Frauen wie die Kürzung der Durchrechnungszeit von 3 Jahren pro Kind, die Herausnahme der Zeiten, die für die Betreuung im Rahmen der Familienhospizkarenz aufgewendet würden, und die Anhebung der Bemessungsgrundlage für Kindererziehungszeiten auf 150 % des Ausgleichzulagenrichtsatzes. Weiters sei es der FPÖ gelungen, daß Kindererziehungszeiten jetzt mit 24 Monaten pensionsbegründend beansprucht werden könnten.

In Richtung SPÖ meinte Achleitner, daß "die Sozialisten 30 Jahre in der Regierung für die Frauenpolitik verantwortlich waren, diese Verantwortung aber nicht wahrgenommen haben, sondern sich jetzt in Fundamentalopposition begeben und an einer konstruktiven Diskussion nicht interessiert sind". Dies zeige nur, welchen Stellenwert die Frauen für die Genossen hätten. (Schluß)

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