Gute Arbeit des Villacher Krankenhauses nicht wegen Pfeifenbergers Pleitepolitik bestrafen

Rohr: "Villacher Krankenhaus braucht Vergleich nicht scheuen"

Klagenfurt (SP-KTN) "Wenn der KABEG-Aufsichtsratsvorsitzende und Finanzreferent Pfeifenberger nun das Krankenhaus Villach ins Visier nimmt, dann ist das wohl ein weiterer Versuch vom Scheitern seiner Pleite-Politik abzulenken", stellte der Villacher SPÖ-Bezirksparteivorsitzende LR Reinhart Rohr am Mittwoch fest.

Wahr ist vielmehr, dass das Villacher Krankenhaus keinen Vergleich unter den Kärntner Krankenhäusern zu scheuen brauche und für den gesamten Bereich Ober- und Mittelkärnten mit seinem medizinischen Angebot wichtig für die medizinische Versorgung ist.

"Pfeifenberger weiß ganz genau dass das Krankenhaus Villach einen wesentlichen Beitrag zur Abgangsdeckung der Krankenanstaltenfinanzierung 2002 geleistet hat", stellte Rohr fest. Dass nun der Finanzreferent sein Versagen - aus Budgetnot - mit Angriffen gegen LHStv. Peter Ambrozy und das Krankenhaus Villach zu rechtfertigen versuche, sei ein weiteres Indiz dafür, dass Pfeifenbergers Chaos in der Finanzpolitik das Land in die Pleite führen werde, sagte der Villacher SPÖ-Bezirksparteichef LR Reinhart Rohr. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Kärnten
Mario Wilplinger
Pressereferent
Tel.: 0463- 577 88 76
E-Mail: mario.wilplinger@spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90001