FSG-Bachner: Von wegen politischen Missbrauch Herr Tancsits

Einstimmiger Sreikbeschluss mit christlichen und freiheitlichen GewerkschafterInnen

Wien (FSG). "Da muss die Nervosität aber schon enorm sein, dass ÖAAB-Generalsekretär Tancsits nun seine eigenen Leute und sogar den Vertreter der Freiheitlichen ArbeitnehmerInnen im ÖGB-Bundesvorstand sowie VertreterInnen aller anderen Fraktionen als Genossen bezeichnet", antwortet die Bundessekretärin der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG), Roswitha Bachner, auf die Tancsits-Aussage in der heutigen Ausgabe der Kleinen Zeitung, der ÖGB würde mit dem Streikbeschluss politischen Missbrauch betreiben.++++

"Einstimmig bedeutet, dass alle Fraktionen im ÖGB dem Streikbeschluss zugestimmt haben. Im ÖGB-Bundesvorstand sind neben den christlichen, den freiheitlichen ArbeitnehmerInnen noch die FSG, der Gewerkschaftliche Linksblock, die Parteifreien GewerkschafterInnen, die Unabhängigen GewerkschafterInnen und die Katholische Arbeinehmerbewegung vertreten. Das mag dem Herrn Tancsits unangenehm sein, aber alle Fraktionen haben zugestimmt", klärt Bachner den ÖAAB-Generalsekretär auf.

FSG, 25. April 2003
Nr. 032

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