Fundservice: Fast 60 Prozent Rückgabequote

Wien (OTS) - Einen überaus erfolgreichen Start legte das seit 1. Februar 2003 von der Stadt Wien organisierte Fundservice hin. Von den ersten zehntausend abgegebenen Fundgegenständen konnten fast 60 Prozent den Eigentümern zurückgegeben werden.****

Bei etwa der Hälfte der Fundgegenstände handelt es sich um Geldbörsen mit Ausweisen, gefolgt von Taschen, Schlüsseln, Handys etc.. Rund ein Drittel der Fundsachen stammt aus Briefkästen und wird von der Post in das Zentrale Fundservice der Stadt Wien, 18, Bastiengasse 36-38, geliefert. Weitere große "Fundstellen" sind die Wiener Linien, die 19 in ganz Wien verteilten Fundboxen sowie die Magistratischen Bezirksämter.

Mit der Führung des Zentralen Fundwesens in Wien ist das Magistratische Bezirksamt Währing mit Dr. Kurt Warlischek an der Spitze betraut. Im Zentralen Fundservice in der Bastiengasse sind zwei Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der Leitung von Gabriele Fürnsinn mit der Administration der Fundgegenstände, der Information, dem Ausforschen und Verständigen der Eigentümer beschäftigt. In einem internen Callcenter (Fundhotline: 4000-8091) werden täglich sechshundert bis achthundert Anrufe entgegengenommen. Mit Hilfe einer Datenbank kann sofort festgestellt werden, ob der gesuchte Gegenstand gefunden worden ist. Bewährt hat sich auch das elektronische Fundamt im Internet ( http://www.fundamt.gv.at/ ). (Schluss) ger

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Dr. Rudolf Gerlich
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