ELSA beobachtet GEN-AU

Auswirkungen des österreichischen Genomforschungsprogramms werden untersucht

Wien (OTS) - Das Bildungsministerium gab heute den offiziellen Startschuss zu ELSA, einem Programm zur Erforschung der ethischen, rechtlichen und sozioökonomischen Aspekte der Genomforschung in Österreich. Diese wird derzeit im Rahmen des groß angelegten Forschungsprogrammes GEN-AU vom bm:bwk gefördert. *****

Rund eine halbe Million Euro jährlich stellt das bm:bwk drei Jahre lang für interdisziplinäre Projekte zur Verfügung, die sich mit den möglichen gesellschaftlichen Auswirkungen der Genomforschung beschäftigen. Damit können zwischen 50 und 100 Prozent der Projektkosten in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse übernommen werden. In einem zweistufigen Verfahren werden die zu fördernden Projekte ausgewählt. Anträge können noch bis 16. Mai 2003 beim Bildungsministerium eingereicht werden.

Als Förderungsempfänger kommen sowohl universitäre und außeruniversitäre Forscherinnen, Forscher und Forschungsgruppen als auch Wirtschaftsunternehmen in Frage. Ziel der Ausschreibung ist unter anderem auch die Verbesserung der Forschungsinfrastruktur auf dem Gebiet der Sozial- und Geisteswissenschaften in Österreich, wird von Seiten des Bildungsministeriums betont.

Zusatzinformationen unter www.gen-au.at / bm:bwk, Mag. Markus Pasterk, Tel. 01-53120-7116

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bm:bwk/öffentlichkeitsarbeit/wf
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