ARBÖ: Karsamstag erweist sich als einer der ruhigsten Reisesamstage des Jahres

Staus nur auf Fernpassstrecke und Rheintalautobahn sowie in Heiligenkreuz

Wien (OTS) - Einen relativ ruhigen Reisesamstag, registrierten die Verkehrsexperten des ARBÖ am heutigen Karsamstag. Auf den Hauptverbindungen in Westösterreich gab es entgegen den Erfahrungswerten nur sehr mäßiges und störungsfreies Verkehrsaufkommen. Lediglich der Grenztunnel Vils/Füssen auf der B179, Fernpass Bundesstraße, und der Pfändertunnel auf der A14, Rheintalautobahn, stellten eine Ausnahme dar.

Gegen 10:32 Uhr verhängten die Behörden Blockabfertigung vor dem Grenztunnel Vils/Füssen auf der B179, Fernpaß Bundesstraße. Im Zuge des relativ dichten Verkehrs bildete sich binnen weniger Minuten ein bis zu 500 Meter langer Rückstau. Vor dem Pfändertunnel in Bregenz auf der A14, Rheintalautobahn, kam es nach Informationen des ARBÖ im Zuge des Rückreiseverkehrs gegen 11:00 Uhr zu rund 1 Kilometer Rückstau. Auch auf der Ausweichstrecke der L190, Vorarlberger Straße, kam es in den späten Vormittagsstunden im Bereich Bregenz immer wieder zu zähfließenden Verkehr. Auf den anderen Transitrouten in Österreich herrscht hingegen sehr schwaches Verkehrsaufkommen. "Auf der A10, Tauernautobahn wurden vor der Mautstelle St. Michael gegen 11 Uhr rund 400 bis 500 Fahrzeuge pro Stunde in beiden Richtungen gezählt. Das entspricht etwa einem Drittel des Verkehrsaufkommens eines normalen Reisesamstages", so Thomas Haider vom ARBÖ-Informationsdienst. Auch an den Grenzen war den ganzen Vormittag über sehr ruhig. Die Wartezeiten blieben an fast allen größeren Grenzstellen sowohl bei der Ein- als auch bei der Ausreise unter 30 Minuten. Die Ausnahme von der Regel bildete lediglich der Grenzübergang Heiligenkreuz (H). Hier betrug die Wartezeit bei Ausreise gegen 11:30 Uhr rund eine Stunde.

"Die Autofahrer haben die Empfehlungen des ARBÖ den Samstag als Reisetag zum meiden diesmal ernst genommen. Das Wetter mag auch zum relativ ruhigen Reisesamstag beigetragen haben. Durch das schlechte Wetter wurden sicherlich zahlreiche Tagesausflügler von der Fahrt in die Schigebiete in Westösterreich abgehalten", so Thomas Haider abschließend.

(Forts. mögl.)

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