Borealis stärkt umfassendes Sicherheitsbewußtsein - Sicher arbeiten - sicher leben "rund um die Uhr"

Wien (OTS) - Mit dem Konzept des "24 h Care" will der Kunststoffhersteller Borealis das Sicherheitsdenken seiner Mitarbeiter nachhaltig verbessern. Jüngste Aktion im Rahmen des umfassenden Programmes: Ein eintägiges Intensiv-Fahrsicherheitstraining für alle MitarbeiterInnen - also nicht nur für jene, die im beruflichen Alltag viel unterwegs sind. Die Kosten der mit dem ÖAMTC organisierten Trainings trägt Borealis, die Teilnahme ist freiwillig. "Wir sehen das als eine hoch wirtschaftliche Investition in unsere Mitarbeiter und als Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr", so Wolfgang Haider, Prokurist und HSEQ-Manager der Borealis.

Dem "24 h Care" liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass das Sicherheitsverhalten im Berufs- und Privatleben korreliert und durch Vorschriften nur bis zu einem bestimmten Niveau "erzwungen" werden kann. Umdenken und "automatisch sicheres Verhalten" sollen über Aktionen mit gut sichtbarem persönlichen Nutzen für den Einzelnen gestärkt werden. "Sicherheit ist eine Einstellungssache, die nicht am Werkstor enden darf", kommentiert Thomas Abel, Geschäftsführer der Borealis, die Bemühungen des Unternehmens.

Kostenlose Grippeimpfungen und regelmäßige freiwillige Gesundenuntersuchungen, finanzielle Unterstützung bei der Mitgliedschaft in einem Fitness-Club, Hilfe bei der Raucherentwöhnung durch den Arbeitsmediziner, sportärztliche Untersuchungen und die prämierte Idee, allen MitarbeiterInnen täglich frisches Obst zur Verfügung zu stellen, sind weitere Maßnahmen des Borealis Gesundheitsprogramms. Aber auch etwa die Kosten für das Überprüfen von Schibindungen werden von Borealis übernommen. Unter dem Motto "If you can't do it safely, don't do it!" sind MitarbeiterInnen aufgerufen, Vorschläge zur Verbesserung der Sicherheit abzugeben.

Durch das umfassende Programm konnte die Arbeitssicherheit kontinuierlich verbessert werden - die Statistik zeigt für die Borealis-Site Austria (Standorte Schwechat, Linz und Burghausen) 0,9 Unfälle pro 1 Million Arbeitsstunden. Zum Vergleich: Die Unfallrate in Österreich liegt bei 30 Unfällen pro 1 Million Arbeitsstunden.

"Unfall-, Gesundheits- und Umweltschutz ist für mich sowohl menschliche Verpflichtung als auch wirtschaftliche Vernunft, vor allem aber ein Beitrag zur Lebensqualität", sagt Haider.

HINTERGRUNDINFORMATION

Borealis ist einer der führenden Hersteller von hochqualitativen Polyolefinen - Polyethylene und Polypropylene - und produziert insgesamt mehr als 3,5 Millionen Tonnen pro Jahr. Die Konzernzentrale befindet sich in Dänemark. Borealis hat Produktionsanlagen in Belgien, Brasilien, Deutschland, Finnland, Italien, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Borealis gehört zu 50 % dem norwegischen Ölkonzern Statoil und zu je 25 % der OMV, dem österreichischen Öl- und Gaskonzern, und der IPIC, der International Petroleum Investment Company of Abu Dhabi.

Mehr Informationen über Borealis finden Sie auf der Homepage http://www.borealisgroup.com

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Christoph Schwarzer
Communications Manager Site Austria
Tel: (01) 701 11-4247 DW

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BOR0001