SPÖ muss Kärnten schon wieder krankjammern

Mit Anfragen im Parlament wird nichts bewegt

"Kein Tag vergeht, an dem die Sozialdemokraten nicht Kärnten schlecht machen müssen und negativ über unser Bundesland reden. Anstatt sich selbst aktiv an der Schaffung und dem Erhalt von Arbeitsplätzen zu beteiligen, wird Destruktion geübt. Mit parlamentarischen Anfragen wie sie als Initiativen der SPÖ verkauft werden, wird kein einziger Arbeitsplatz gesichert und nichts Positives für unser Bundesland bewegt", stellte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz zu den Vorwürfen der Sozialdemokraten fest.

"Vorausschauende Weichenstellungen bei öffentlichen Investitionen durch das Vorziehen wichtiger Infrastrukturprojekte haben auf Initiative der FPÖ den heimischen Arbeitsmarkt belebt. Deutlicher Beweis dafür sind die positiven Beschäftigtenzahlen für Kärnten. Während sich die SPÖ im Krankjammern unseres Bundeslandes ergeht, haben die Freiheitlichen ein Maßnahmenbündel für Beschäftigungsprojekte, Arbeitsstiftungen, Qualifizierungs-, Umschulungs- und Wiedereingliederungskurse sowie Aus- und Weiterbildungsschienen für ältere Menschen, aber auch die jüngere Generation, geschaffen. Dass die SPÖ das zukunftsweisende Konzept der Fachhochschule für Gesundheit- und Sozialberufe in Feldkirchen sabotiert, zeigt nur, dass sie außer Destruktivismus keine Alternativen zu bieten hat. Parlamentarische Anfragen und eine Vorsprache beim Finanzminister anzukündigen sind nicht wirklich politische Konzepte und keine Alternative zur offensiven Politik, die Landeshauptmann Jörg Haider und die Freiheitlichen in Kärnten täglich gestalten. Nach langjähriger ökonomischer Schlusslichtposition unter SPÖ-Verantwortung hat sich Kärnten zu einem attraktiven und zukunftsorientierten Wirtschaftsstandort entwickelt. Daran wird auch das tägliche Genörgel der Sozialdemokraten nichts ändern", sagte Strutz.

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