ÖAAB-HOCH: SCHUSTER VERSCHLEIERT VERSÄUMNISSE DER SP-ARBEITSMARKTPOLITIK

"Die Bundesregierung kann nicht die Versäumnisse jahrelanger verfehlter Wiener SP-Arbeitsmarktpolitik innerhalb weniger Monate ungeschehen machen", so reagierte der Wiener ÖAAB-Landessekretär Alfred Hoch auf die Aussagen des SP-Gemeinderates Schuster.

"Der Aufbau effizienter Strukturen in der Wiener Arbeitsmarktpolitik wurde nachweislich jahrelang vernachlässigt , mit dem Resultat, dass Wien als einziges Bundesland in den letzten Jahren keinen wirklichen Zuwachs an Beschäftigten aufweisen kann", so HOCH. Jetzt sind rasche Impulse zur Belebung des Arbeitsmarktes sowie Reformen im AMS und natürlich auch im Waff notwendig. "So müssen die Arbeitssuchenden engagierter betreut und effektiver geschult werden", fordert der ÖAAB-Landessekretär Alfred Hoch, der sich einen überschaubaren Pool aus Anbietern von Schulungen vorstellen kann. Damit könnten die Schulungsmaßnahmen transparenter hinsichtlich auf ihren Erfolg evaluiert werden", ist HOCH überzeugt. Er verweist in diesem Zusammenhang auf Berichte, wonach Stichproben beim AMS ergeben haben, dass die Arbeitsweise und die Methoden der Anbieter der Schulungen äußerst mangelhaft sind, weil den Trainern häufig die fachliche Qualifikation fehlt. "Bevor man der, in der Arbeitsmarktpolitik sehr engagiert agierenden, Bundesregierung für alles die Schuld gibt, sollte man zuerst solche Dinge abstellen", so HOCH abschliessend in Richtung von SP-Schuster.

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