Umfassende Pensionsreform: GÖD NÖ bejaht Notwendigkeit

Aber Schöls verknüpft Nationalrats-Zustimmung mit Konsens

St. Pölten (OTS) - "Wir Gewerkschafter des Öffentlichen Dienstes erwarten uns, daß es bei der Pensionsreform bei den bereits aufgezeigten Problempunkten und beim Tempo zu einem sozialpartnerschaftlichen Konsens kommt. Für mich steht unumstößlich fest, daß wir alle Möglichkeiten ausschöpfen werden, um zu den entsprechenden Änderungen des Gesetzentwurfes zu kommen", stellte der Vorsitzende der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst NÖ, NR-Abgeordneter Alfred Schöls, am Donnerstag fest. Sollten jedoch die Konsens-Bemühungen scheitern, macht Schöls kein Hehl aus seinem Abstimmungsverhalten im Parlament als Nationalrats-Abgeordneter: "Ich werde mich mit den führenden ÖAAB- und FCG-Funktionären akkordieren". Grundsätzlich, so betonte Schöls ausdrücklich, "ist uns allen die Notwendigkeit einer umfassenden Pensionsreform bewußt und wird auch überhaupt nicht in Frage gestellt."

Zu den angesprochenen "Problempunkten" zählt Schöls u.a. die vorgesehenen Pensionsregelungen für Frauen sowie die Übergangsfristen. Festgelegt wurde die Linie der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst NÖ bei der gestrigen Sitzung des Dienst- und Besoldungsausschusses der GÖD NÖ. (schluss)

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