Wer hat die Pfarrersköchin vergiftet?: "Himmel, Polt und Hölle" am Palmsonntag im ORF

TV-Premiere für ORF-Verfilmung von Alfred Komareks drittem "Polt"-Roman

Wien (OTS) - Alfred Komareks Romanheld Simon Polt hat wieder Filmgestalt angenommen und löst - in Person von Erwin Steinhauer - am Palmsonntag, dem 13. April 2003, um 20.15 Uhr in ORF 2 einen neuen Kriminalfall. "Himmel, Polt und Hölle" heißt die ORF-Verfilmung des dritten "Polt"-Bandes von Komareks Tetralogie, die auf einem Vierjahreszeiten-Konzept basiert. Nach dem Herbstfall "Polt muss weinen" (2001) und der Frühlingsgeschichte "Blumen für Polt" (2002, Steinhauer erhielt dafür den Darstellerpreis des Festivals Baden-Baden) zeigt "Himmel, Polt und Hölle" nun den weinviertlerischen Sommer, dessen flirrende Hitze die Ermittlungen Simon Polts nicht gerade erleichtert. Der schrullige Gendarmerieinspektor hat diesmal einen mysteriösen Tod im Brunndorfer Pfarrhaus aufzuklären. Nach einem Eklat mit einem bekannten Wiener Gourmetkritiker (Peter Kern) wird die Brunndorfer Pfarrersköchin (Sibylle Canonica) tot aufgefunden - mit Messwein vergiftetet, wie die Untersuchungen zeigen. Nicht nur der plötzlich abgereiste Journalist, sondern auch der Pfarrer (Günther Maria Halmer), der Mesner (Ignaz Kirchner) und der Dorflehrer (Ludwig Hirsch) stehen im Mittelpunkt von Polts Recherchen, in denen der Gendarmerieinspektor einmal mehr einsehen muss, dass die Frage nach der Schuld nicht nur eine Antwort zulässt.

Inszeniert wurde "Himmel, Polt und Hölle" in bewährter Manier von Julian Roman Pölsler, aus dessen Feder auch das Drehbuch stammt. Kameramann Fabian Eder sorgte wieder für eindrucksvolle Bilder. Trotz schlechter Wetterbedingungen während der Dreharbeiten im Sommer 2002 gelang es dem Duo aus "Himmel, Polt und Hölle" tatsächlich einen Sommerfilm zu machen.
An der Seite von "Polt" Erwin Steinhauer und den Episodenhauptdarstellern Sibylle Canonica, Günther Maria Halmer, Ignaz Kirchner, Peter Kern und Ludwig Hirsch ist in "Himmel, Polt und Hölle" die hochkarätige "Stammbesetzung" - u. a. Karin Kienzer, Nikolaus Paryla, Otto Anton Eder, Hans-Michael Rehberg und Monica Bleibtreu - wieder mit dabei.
Produziert wurde "Himmel, Polt und Hölle", wie alle anderen "Polt"-Filme, von der Wiener Teamfilm. Produzent Wulf Flemming wurde gerade erst als bester Produzent mit der Romy ausgezeichnet. Auftraggeber waren ORF und ARTE, das Land Niederösterreich stellte erneut eine Förderung zur Verfügung.

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