Strache, Unterreiner: Schändung eines toten Babies als "Kunst" in der Wiener Kunsthalle!

Unfaßbare Provokation und enorme Schande für Wien als Kunst- und Kulturstadt - Häupl muß den Stopp dieser Ausstellung zur Chefsache erklären - Sofortiger Subventionsstopp gefordert -

Wien, 2003-04-08 (fpd) - Es ist weder Kunst noch Ausdruck eines künstlerischen Wollens, in den leblosen Leib eines mit neun Monaten im Mutterleib verstorbenen Kindes Nägel mit einem Hammer einzuschlagen oder den gesamten Korpus einzubetonieren und darüber ein "künstlerisches" Video anzufertigen. Hier handelt es sich nicht nur um abgrundtiefe Perversion, sondern auch um die grausige Schändung eines toten Kindskörpers unter dem Deckmantel der Kunst. Die Ausstellung darüber in der Wiener Kunsthalle stellt eine unfaßbare Provokation dar, so heute der stellvertretende Wiener FPÖ-Landesobmann GR Heinz-Christian Strache in einer gemeinsamen Feststellung mit der Wiener FP-Kultursprecherin GR Mag. Heidemarie Unterreiner. ****

Im konkreten geht es um die mexikanische "Künstlerin" Teresa Margolles, die sich nun im Wiener Kunsthaus - mit Subvention von Wiener Steuergeldern - präsentieren darf. Diese Person wurde bislang nicht nur auffällig, als sie etwa 2002 in New York eine Nebelmaschine mit Leichenwasser füllte, um einen Raum einzunebeln. Oder zwei Jahre zuvor eine Schule in Havanna mit Leichenfett "restaurierte". Wirklich unglaublich ist jedoch dieses jüngste Machwerk, ein totes Baby in derart miserabler Art und Weise unter dem Deckmantel der Kunst zu schänden und ihm damit sämtlicher Würde zu berauben. Das zentrale Element ihrer aktuellen Ausstellung im "project space" der Kunsthalle Wien, ein zwei mal 24 Meter großes Leichentuch, musste jüngst sogar wegen starker Formalin-Geruchsentwicklung abgenommen werden. "Wenn aber über die Schändung eines toten Kindskörpers auch ein Video in der Wiener Kunsthalle den Wienerinnen und Wienern stolz als "Kunst" präsentiert wird, dann schlägt dies dem Faß den Boden aus", so Strache.

Unterreiner forderte Bürgermeister Häupl dazu auf, dies zur Chefsache zu erklären und Kunsthallen-Chef Matt umgehend zur Räson zu bringen. Strache: "Derartiges soll in unserer Wienerstadt keinen Platz haben und ist hier auch - und dazu bekenne ich mich - nicht gewünscht. Im Gegenteil, derartigen Perversionen auf Kosten der Würde von Menschen müsse Wien als Kulturstadt eine klare Absage erteilen.

Darüber hinaus solle geprüft werden, inwieweit die Darstellung der Schändung dieses toten Babies nicht unter das heimische Strafgesetzbuch fällt, so Strache weiter. Jedenfalls aber sei diese Causa Anlaß genug, den Subventionsfluß an die Kunsthalle unter der Leitung von Gerald Matt zumindest einzufrieren und sich seitens der Gemeinde Wien weitere Schritte vorzubehalten. "Ein derartig widerlicher Skandal darf sich keinesfalls wiederholen", betonten Strache und Unterreiner gemeinsam. (Schluß) HV

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