SPÖ-Referenten stellen Arbeit in der Landesregierung ein

Immer mehr "Leermeldungen" von Ambrozy und Schaunig in der Sitzung der Landesregierung

Klagenfurt, 2003-04-08 (fpd) "Die SPÖ-Referenten in der Kärntner Landesregierung stellen offenbar die Arbeit ein. Während FPÖ- und ÖVP-Mitglieder zahlreiche Akte und Initiativen wöchentlich bei der Sitzung der Landesregierung vorlegen, geben Ambrozy und Schaunig-Kandut permanent "Leermeldungen" ab. So auch heute wieder", stellte der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz anlässlich der heutigen Regierungssitzung fest.

"Nichts arbeiten wollen, aber das Land permanent krank jammern ist kein gutes Zeugnis. Entweder strotzen die Sozialdemokraten von politischer Einfallslosigkeit oder es geht in ihren Referaten nichts weiter. Die 14-tägigen "Leermeldungen" beziehen sich auf die Politik der SPÖ. Sie ist leer und ihre Meldungen erstrecken sich darauf, Kärnten schlecht zu machen und alles was der politische Mitbewerber an Initiativen und politischer Arbeit leistet zu verteufeln. Selbst bringen sie aber nichts zustande, ja nicht einmal auf die Tagesordnung der Regierungssitzung", kritisierte Strutz.

Ambrozy sei überhaupt der Faulste unter den Regierungsmitgliedern. Er habe am meisten "Leermeldungen" in dieser Legislaturperiode abgegeben. Das spreche für sich", stellt Strutz heute fest.

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