SP-Winterauer: ÖVP soll sich an das Fairness-Abkommen halten!

Pühringer, Hiesl und Co. werben mit Riesenaufwand weiter=

"Was helfen Abkommen mit der ÖVP, wenn sie von dieser nicht eingehalten werden", sagte SP-Landesgeschäftsführer Reinhard Winterauer angesichts der nicht verebben wollenden Inseraten- und Plakatflut, die von der ÖVP über das Land geschüttet wird. Seit Monatsbeginn sollte ein Fairness-Abkommen zwischen den Parteien ein Ausufern von Werbebotschaften verhindern. "Die Realität zeigt jedoch, dass Pühringer, Hiesl und Co. unverdrossen und ungeniert mit riesigem finanziellen Aufwand das Land mit Plakaten und Inseraten zupflastern", so Winterauer. "Da reden sie vom Sparen und selbst werfen sie mit dem Geld nur so um sich!"

Eine freiwillige Selbstbeschränkung in Sachen Werbung haben sich die Parteien selbst auferlegt: in Form eines Fairness-Abkommens, das eine ausufernde Werbeschlacht verhindern soll. Lediglich für drei Themenbereiche soll es Ausnahmen geben: für "Familie Glück", "Klix" sowie "Kauf´ gscheit".
"Wenn man sich aber die anhaltende Werbeflut von Pühringer und Co. ansieht, die nach wie vor in den regionalen Medien unverdrossen ,Strassen für die Zukunft bauen’ und unser Wasser bewerben, sind Fairness-Abkommen nicht einmal das Papier wert", so SP-Landesgeschäftsführer Reinhard Winterauer.
"Wir können diesen offensichtlichen Bruch eines Abkommens mit der ÖVP jedoch nur aufzeigen, denn Sanktionen sind leider nicht vorgesehen. Man muss sich jetzt wirklich die Frage stellen, wie in Zukunft sinnvolle Vereinbarungen mit der ÖVP auch gewährleistet sein können", sagte Reinhard Winterauer.

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