VP-Hollauf: Mitentscheidung statt Mitwirkung in den Bezirken!

Wien (VP-Klub): "Wir sind stolz auf unseren Bezirk, die Innere Stadt", erklärte die stellvertretende Bezirksvorsteherin der Wiener ÖVP, DI Gundula Hollauf, in Reaktion auf die heute getätigten Aussagen von SP-Niedermühlbichler. Im Gegensatz zu der SP-Alleinregierung ist die Wiener ÖVP allerdings behutsam im Umgang mit dem Geschaffenen. "Wir wollen die durch die VP-Bezirksvertretung erreichte Qualität nachhaltig sichern. Darum müssen Bestimmungen zeitgemäß gehalten und an veränderte Bedingungen, so zum Beispiel das Prädikat des Weltkulturerbes, angepasst werden", so Hollauf weiter.****

"Gerade der Wiener SPÖ sollte es mehr um die Bewohner der Inneren Stadt gehen", forderte Hollauf weiter. Ein bestimmtes Standl oder ein spezieller Schanigarten störe niemanden, allerdings seien es die bestehende Masse, also der "Wildwuchs" bzw. die vielen Anträge nach Neuaufstellungen, die Probleme bereiten. Die City stellt eine der schönsten, aber auch sensibelsten Zonen von Wien dar und der Interessensausgleich von Kaufleuten, Gastronomen, Touristen und Bewohnern ist oberstes Gebot für uns!", so die stellvertretende Bezirksvorsteherin, die selbst im ersten Bezirk lebt und arbeitet.

Dass es derzeit bereits eine Mitwirkungsmöglichkeit der Bezirksvertretung gebe, sei hinlänglich bekannt, das wäre zur Lösung der anstehenden Probleme aber noch nicht genug. "Wir fordern eine echte Mitentscheidung des jeweiligen Bezirkes! Durch eine derartige Verordnungsermächtigung kann man an spezifisch örtliche Begebenheiten angepasste Lösungen erarbeiten", kritisierte Hollauf abschließend das SP-Gießkannenprinzip.(Schluss)

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