Walch: ÖGB und FSG kritisieren eigene Mißwirtschaft im Pensionsbereich

Verzetnitsch und ÖGB haben 2-Klassensystem mitgeschaffen

Wien, 2003-04-02 (fpd) - "Wieder einmal wurde bewiesen, daß es bei den Sozialdemokraten höchstens um den Erhalt von Privilegien geht, die sie selbst geschaffen haben", reagierte heute der stellvertretende FPÖ-Chef Abg. Max Walch auf die haltlose Kritik der FSG.*****

"Nicht die FPÖ gehört für ihre Haltung kritisiert. Wir sind immerhin die einzigen, die die derzeitigen Pensionen, die Pensionen der nahen Zukunft und die Pensionen der weiteren Zukunft sichern wollen. Es muß sein, daß ein 2-Klassensystem mit unglaublich vielen Privilegien für gewisse Berufsgruppen abgeschafft wird", erklärte Walch. "Was soll an der freiheitlichen Position schlecht sein? Uns geht es darum, bis zu letzt zu verhandeln und für alle Arbeitnehmer - die älteren wie die jüngeren - das beste herauszuholen."

"Die SPÖ hat dieses ungerechte und schlechte System erst geschaffen. Und auch der ÖGB hat es mit seinem Vorsitzendem im Parlament mitgetragen. Diejenigen, die Privilegien geschaffen haben und in Koalitionsverhandlungen alle Pensionen um 10 % kürzen wollten, schreien nun am lautesten. Gott sei Dank, ist die SPÖ nicht in einer Regierung! Denn mit ihrer Unfähigkeit, Reformen durchzuführen und mitzutragen, würde sie das gesamte Pensionssytem gefährden.", so Walch.

"Wir werden uns auch gegen den Willen der SPÖ bis zum Schluß für Verbesserungen einsetzen", schloß Walch. (Schluß)

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