SP-Niedermühlbichler: ÖVP soll die Wiener City nicht schlecht reden

Wien (SPW-K) - "Die Situation in der Inneren Stadt ist keineswegs
so besorgniserregend, wie die ÖVP dies darstellt", reagierte heute der SPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter der Inneren Stadt, Georg Niedermühlbichler, auf Aussagen von VP-BezirkspolitikerInnen. "Der "Wildwuchs der Standln", den die ÖVP festgestellt haben will, ist objektiv so nicht feststellbar. Viele Blumen und Zeitungsstände sind historisch gewachsen und aus dem Stadtbild des 1. Bezirks nicht mehr wegzudenken." ****

Verwundert zeigte sich der BV-Stellvertreter über Aussagen, dass 13 Maronibrater und zehn Punschstände zuviel seien: "Diese Bewilligungen gibt es seit Jahrzehnten und die Bezirksvorstehung achtet sehr genau darauf, dass die Zahl der Maronibrater und der Punschstände nicht zunimmt." Des weiteren sei darauf zu verweisen, dass über 99 Prozent der Bewilligungen vom ÖVP-Beziksvorsteher mitgetragen worden sind. "Beim Rest konnten die Einsprüche nicht berücksichtigt werden, da sie nicht den gesetzlichen Bestimmungen entsprachen."

Abschließnd betonte Niedermühlbichler: "Der große Besucher-Zustrom in den ersten Bezirk erfolgt deshalb, weil die Innere Stadt einer der attraktivsten Plätze Wiens ist - darüber sollten wir uns freuen und an einer weiteren Attraktivierung des Bezirks arbeiten!" (Schluss)

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