VP-Finz protestiert gegen Bädertariferhöhung

Kein neues Leistungsangebot im Gegenzug präsentiert

Wien (02. 04. 2003) - "Die SP-Stadtregierung zeigt wieder einmal ihr wahres Gesicht. Denn gerade durch sie, die der österreichischen Bundesregierung ständig vorwirft, die Bevölkerung mit Mehrkosten zu belasten, werden die Wienerinnen und Wiener neuerlich zur Kasse gebeten" reagierte heute der Wiener VP-Landesparteiobmann und Finanzstaatssekretär Dr. Alfred Finz auf die angekündigten Bädertariferhöhungen um durchschnittlich 10,5 Prozent, in Einzelbereichen sogar um über 30 Prozent. "Von dieser Erhöhung der Eintrittspreise ab Anfang Mai sind vor allem die Einkommensschwachen betroffen". ****

Finz weiter: "Die Tariferhöhungen, die heute im zuständigen Gemeinderatsausschuss zur Behandlung vorliegen, sind mehr als nur eine verspätete Euro-Anpassung. Die SPÖ argumentiert, dass es sich um Anpassungen aufgrund gestiegener Kosten handelt. Doch müsste es im Gegenzug zu diesen teilweise saftigen Erhöhungen auch ein neues Leistungsangebot geben, das diese Tariferhöhungen rechtfertigen würde."

"Die öffentlichen Wiener Bäder leisten einen wichtigen Beitrag zur hohen Lebensqualität in Wien und werden vor allem von Menschen genutzt, die sich keinen großen Sommerurlaub leisten können. Dass gerade diese nun wieder draufzahlen müssen, beweist neuerlich, das 'soziale Gewissen' der SP-Alleinregierung", so der Wiener VP-Landesparteiobmann abschließend. (Schluss)

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