Kabas: Die sozialistische Belastungslawine in Wien rollt und rollt...

Bädertarife werden drastisch erhöht – Wienerinnen und Wiener müssen 2003 um 1.100.000 Euro (fast 17 Millionen Schilling) mehr für den Badbesuch zahlen

Wien, 2003-04-02 (fpd) – "Die sozialistische Belastungslawine in Wien rollt und rollt", erklärte heute der Obmann der Wiener Freiheitlichen, Mag. Hilmar Kabas. So ist bekannt geworden, dass die Wienerinnen und Wiener im Jahr 2003 um über 1.200.000 Euro (fast 17 Millionen Schilling) mehr für den Badbesuch zahlen müssen. ****

Kabas wies darauf hin, dass gerade bei den städtischen Sommerbäder mit 500.000 Euro und bei den Ganzjahresbädern mit 480.000 Euro die Anhebung dramatisch sei. "Hier wird auf Kosten der sozial Benachteiligten unsoziale Politik betrieben. Besonders für einkommensschwache Wienerinnen und Wiener, die sich einen Urlaub nicht leisten können, sind die Wiener Bäder ein beliebtes Ziel, die Freizeit zu verbringen", betonte Kabas.

Die Erhöhung, so Kabas, umfasse alle Tarife und betrage zwischen 10 und 25 Prozent. Beispielsweise müsse man für eine Ermäßigungskarte Erwachsene mit Kästchen in Kombinationsbädern 2003 um 20 Prozent mehr berappen. "Die aktuelle Bädertariferhöhung schließt sich nahtlos an die SPÖ-Belastungsmaßnahmen, wie die Einführung einer Wiener Müllsteuer und einer Stromsteuer, die Erhöhung der Tarife der Wiener Linien um bis zu 25 Prozent oder der Kindergartengebühren an. Allein diese Maßnahmen beweisen die soziale Eiszeit innerhalb der Wiener SPÖ", kritisierte Kabas abschließend. (Schluss) lb

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