FP-Schock fordert Marketing-Offensive für Wiener Wirtschaftsstandort in Nachbarländern

Wien muss sich besser verkaufen

Wien, 2003-04-02 (fpd) – Eine umfassende und umgehende Marketing-Offensive für den Wiener Wirtschaftsstandort forderte heute der Wirtschaftssprecher der Wiener FPÖ, Stadtrat DDr. Eduard Schock. Der zu erwartende Rückzug des Grundig-Konzerns aus Wien beweise die geringe Attraktivität Wiens als Wirtschaftsstandort. ****

Schock wies darauf hin, dass besonders in Nachbarländern wie Deutschland verstärkt für Wien geworben werden müsse, da in diesen Ländern das Potential für eine Ansiedelung und die damit verbundene Schaffung von Arbeitsplätzen am größten sei. "Die regelmäßigen Reisen von Bürgermeister Michael Häupl und Wirtschaftskammerpräsident Walter Nettig nach Miami sind eher als PR-Gag zu werten, der Nutzen für den Wiener Wirtschaftsstandort ist jedoch mehr als gering.

"Häupl und Nettig sind aufgefordert rasch Maßnahmen zu setzen, um Wien als Wirtschaftsstandort wieder attraktiv zu machen. Der Verlust von 10.000 Arbeitsplätzen in Wien im vergangenen Jahr sollte Warnung genug sein", betonte Schock abschließend. (Schluss) lb

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