Ramharter: Langjährige freiheitliche Forderung erfüllt

Die systemwidrige 13. Umsatzsteuerzahlung wird nun endlich abgeschafft

(Wien, 3. April 2003 / Fachliste der gewerblichen Wirtschaft - RFW) "Die neue Regierung hat ein Signal gesetzt und eine langjährige, freiheitlich Forderung erfüllt: Die Abschaffung der 13. Ust ist erreicht", freut sich der Vizepräsident der Wiener Wirtschaftskammer, Karl Ramharter, für die betroffenen Unternehmer. "Von einem roten Finanzminister erfunden blieb es einer freiheitlichen Regierungsbeteiligung vorbehalten, hier auch für die Unternehmer ein deutliches Signal zu setzen."

In dem gestern durch das Finanzministerium versandten Entwurf der Budgetbegleit-Gesetze ist die Umsatzsteuersondervorauszahlung bereits Geschichte. Damit wurde ein für die Wirtschaft wesentlicher Punkt des Regierungsübereinkommens umgesetzt. "Es war ohnehin ein unsinniges Unikat", führt Ramharter weiter aus. "Nachdem die Zahlung im Dezember erfolgte, konnte man diese im Jänner wieder bei der Erstellung der UVA abziehen."

"Dadurch hat sich auch gezeigt, daß der einzige Effekt bei Erfindung dieser Steuer nur ein kosmetischer war. Vor dem Jahresende noch schnell ein paar Milliarden ins Budget, und schon sehen die Zahlen gleich viel schöner aus. Aber damit ist es jetzt endgültig vorbei", schloß Ramharter. (Schluß) (gr)

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