Scheuch: SP arbeitet gegen Kärnten

Gemeinsamer Kampf um Ausbau der Drautalbundesstraße ist nötig

Klagenfurt, 2003-04-01 (fpd) "Die SPÖ Kärnten ist offenbar nur auf Zerstörungskurs. Ihre Funktionäre Ambrozy, Trunk und Puswald erwecken den Eindruck, als ob sie sich freuen, wenn fix zugesagte Bundesmittel für die Drautal Bundesstraße vom Verfassungsgerichtshof blockiert werden. Das nützen sie wieder, um Attacken gegen Landeshauptmann Dr. Jörg Haider zu reiten. Dies zeigt aber nur ihre Ideenlosigkeit und ihre Unfähigkeit, über den sozialistischen Tellerrand hinauszublicken", erklärte der Oberkärntner FP-NRAbg. Dipl. Ing. Uwe Scheuch.

Die Oberkärntner wissen, so Scheuch, dass nur Landeshauptmann Dr. Jörg Haider den Ausbau der Drautalbundesstraße fixieren könne. Die Sozialisten würden ihn seit vielen Jahren versprechen, ohne dass sie jedoch etwas zustande gebracht hätten.

Dr. Haider werde alles tun, um in den nunmehr notwendigen Verhandlungen mit der Bundesregierung, die zugesagten Gelder für die Drautal Bundesstraße zu bekommen, betonte Scheuch. Er fordert die sozialistischen Nationalratsabgeordneten aus Kärnten auf, in Wien nicht gegen die Interessen ihres eigenen Bundeslandes aufzutreten. Denn es habe Anfragen u.a. vom Abgeordneten Walter Posch gegeben, in denen Rechtfertigungen verlangt wurden, warum Bundesmittel nach Kärnten fließen. Ähnliche agiere nun der Abgeordnete Puswald, wenn er sich beschwert, dass Landeshauptmann Dr. Haider zusätzliche Mittel für das Drautal erreicht hat.

"Dieser Stil wird der SPÖ sicher keinen Erfolg bringen. Denn die Kärntner haben kein Verständnis dafür, wenn der SPÖ die parteipolitische Agitation wichtiger ist als die Anliegen des Landes zu vertreten", schloss Scheuch, der auch Kampfmaßnahmen nicht ausschloss.

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