Onodi im Wahlkampffinale 1: Gleichgewicht in der Landesregierung statt schwarzem Machtmonopol

Kampf für neue Arbeitsplätze hat für SPÖ-NÖ oberste Priorität -Mehr als 1.000 Menschen beim Wahlkampffinale der SPÖ in St. Pölten

St. Pölten (SPI) - SPÖ-NÖ Spitzenkandidatin Heidemaria Onodi betonte beim Wahlkampffinale auf dem Rathausplatz in St. Pölten die dringlichsten Aufgaben, die in den nächsten Jahren in Niederösterreich bewältigt werden müssen. Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher hätten am Sonntag die Wahl zwischen zwei sehr verschiedenen Zielen: Auf der einen Seite das Ziel der ÖVP - "die totale Macht im Land" -, auf der anderen Seite das Ziel der SPÖ. Und das heiße, gestärkt in eine Zusammenarbeit der großen politischen Kräfte in Niederösterreich zu gehen. "Jede Stimme für die SPÖ ist eine starke Stimme für die Menschen, eine Stimme für ein Gleichgewicht im Landtag und in der Landesregierung." "Mit unseren Ideen, mit unseren Programmen und mit unserer ganzen Kraft sind wir bereit zur Zusammenarbeit - für die großen Herausforderungen, vor denen Niederösterreich steht", so Onodi vor mehr als 1000 Zusehern. ****

Onodi unterstrich dabei auch die Bedeutung der Stabilität für das Land Niederösterreich. "Und zwar eine Stabilität, die auf Zusammenarbeit beruht und nicht auf einem Machtmonopol einer einzigen Partei, die versucht, das ganze Land schwarz einzufärben." Die Machtkonzentration einer Partei auf Bundes- und Landesebene könne für das Land nicht gut sein und gerade deshalb sei es umso wichtiger, dass die SPÖ gestärkt werde, um für das notwendige Gleichgewicht in der Landesregierung zu sorgen.

Obwohl die SPÖ-NÖ bereits viel für Niederösterreich erreicht habe, bleibe immer noch viel Arbeit, um Niederösterreich auf die Zukunft vorzubereiten. "Tatsache ist, dass heute 52.000 Menschen in Niederösterreich keinen Arbeitsplatz haben. Tatsache ist, dass immer mehr junge Menschen keine Arbeit finden. Tatsache ist, dass viele Unternehmen ihre Betriebe aus Niederösterreich abgesiedelt haben", so Onodi weiter. Deshalb sei es notwendig, dass die Politik die notwendigen Rahmenbedingungen schaffe, damit neue Arbeitsplätze entstehen, die Jugend die notwendigen Voraussetzungen erhalte, um eine gute Ausbildung zu bekommen, und der Wirtschaftsstandort Niederösterreich optimal auf die EU-Erweiterung vorbereitet werde.

Als ungeheuren Skandal bezeichnete Onodi die Verluste von 272 Millionen Euro, die VP-Finanzlandesrat Sobotka an der Börse durch die Verspekulierung der Wohnbaufördergelder eingefahren hat. Auch deswegen sei es wichtig, dass nicht eine Partei ein absolutes Machtmonopol innehabe, sondern ein Gleichgewicht herrsche. "Ein Gleichgewicht, das durch eine starke SPÖ garantiert ist!"
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