Wichtige Personalentscheidung im Landesschulrat

Nachbesetzung des Landesschulratsdirektors – Kollegium schlägt Marte-Stefani vor

Bregenz (VLK) - Das Kollegium des Landesschulrates für
Vorarlberg hat heute, Freitag, eine wichtige
Vorentscheidung für die Nachbesetzung der Stelle des Landesschulratsdirektors getroffen. Es wurde ein Vorschlag verabschiedet, der nun dem Bildungsministerium zur
Entscheidung übermittelt wird. Vorgeschlagen ist die
erfahrene Schuljuristin Evelyn Marte-Stefani. ****

Die Direktoren-Stelle wurde im Dezember 2002 öffentlich ausgeschrieben. Ein unabhängiges Personalberatungsbüro hat
die eingegangenen Bewerbungen geprüftund die Bewerber
wurden einem Auswahlverfahren unterzogen. Evelyn Marte-
Stefani ging daraus als beste Kandidatin hervor.

Evelyn Marte-Stefani, Jahrgang 1962, arbeitet seit 14
Jahren im Landesschulrat. Sie ist Stellvertreterin des
Direktors und Leiterin der Rechtsabteilung. Die erfahrene Schuljuristin und profunde Kennerin der Vorarlberger
Schullandschaft soll nach dem Wunsch des Kollegiums mit 1.
Juni 2003 die Nachfolge von Landesschulratsdirektor Werner
König, der in Pension geht, antreten.

Der Vorschlag des Kollegiums wird nun dem
Bildungsministerium vorgelegt. Das Ministerium leitet den
geprüften Vorschlag an den Bundespräsidenten weiter, der
die Ernennung der neuen Landesschulratsdirektorin vornehmen
wird. Der Amtsführende Präsident des Landesschulrates,
Landesrat Siegi Stemer, geht davon aus, "dass das Bildungsministerium die Entscheidung zügig trifft und damit
ein reibungsloser Übergang möglich ist".

Stemer begrüßt die Entscheidung des Kollegiums: "Das unabhängige Prüfverfahren und die sorgfältige Auswahl der Kandidatin garantieren die Fortsetzung des eingeschlagenen
Weges, den Landesschulrat für Vorarlberg zu einer
effektiven und serviceorientierten Einrichtung zu machen.
Das bedeutet eine Stärkung der Schulpartnerschaft und des regionalen Bildungsmanagements."
(so/gw/dig,nvl)

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