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GÖD: Gewerkschaftliche Maßnahmen hat die Bundesregierung zu verantworten

Wien (OTS) - Im Anschluss an ein Gespräch mit Bildungsministerin Gehrer und an eine Sitzung der Vorsitzenden und Vorsitzenden-Stellvertreter der fünf Lehrersektionen stellt der Vorsitzende der ARGE-Lehrer in der GÖD, Helmut Skala fest:

Gewerkschaftliche Maßnahmen sind für den Fall zu erwarten, dass die von der Bildungsministerin unter dem Vorwand der "Schülerentlastung" verordnete Stundenreduktion zu Freisetzungen von Lehrerinnen und Lehrern führen sollte. Der Begutachtungsentwurf zu dieser Verordnung wird am 31. März erwartet.
Über diesen Entwurf wird an den Bundesschulen im Rahmen von Schulpartnergesprächen (Schulgemeinschaftsausschüsse) beraten und Stellungnahmen erarbeitet.

Gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen hat die Bundesregierung zu verantworten und zu erwarten, sollte die sogenannte "Pensionsreform" ohne Konsens mit der Gewerkschaft beschlossen werden.

Das gleiche gilt, für den Fall, dass der Dienstgeber in Bezug auf die vereinbarte Inflationsabgeltung für das Jahr 2002 wortbrüchig wird.

Rückfragen & Kontakt:

1.) Helmut Skala
Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft - ARGE - Lehrer in der
Gewerkschaft Öffentlicher Dienst
Tel.: 02252/89151110
2.) Hermann Feiner, GÖD-Presse
Tel.: 534-54/233 od. 0664/501-39-56

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