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LR Schmid: Familienberatungsangebote immer wichtiger

Förderung aus dem Vorarlberger Sozialfonds

Bregenz (VLK) – Auf Antrag von Landesrätin Greti Schmid hat das Kuratorium des Sozialfonds eine Förderung in Höhe von
42.250 Euro für die Beratungsleistungen des Ehe- und Familienzentrums der Katholischen Kirche Vorarlbergs im
laufenden Jahr genehmigt. "Angesichts der Entwicklungen in
unserer Gesellschaft nimmt die Bedeutung solcher Angebote
ständig zu", betont Schmid. ****

Bestätigt werden diese Aussagen durch die aktuellen statistischen Daten aus dem Tätigkeitsbericht des Ehe- und Familienzentrums. Die Beratungsstellen in Dornbirn,
Feldkirch und Bludenz wurden im vergangenen Jahr stärker
denn je frequentiert. Es wurden 2.868 Klienten mit
insgesamt 4.677 Beratungen gezählt, das sind um 22,2
Prozent mehr als im Jahr zuvor. Landesrätin Schmid: "Dieser
Anstieg unterstreicht auch die hohe Akzeptanz des
Angebotes."

Am häufigsten ging es um Partnerschafts- und
Beziehungsfragen sowie um Probleme rund um Trennung und
Scheidung. Aber auch Erziehungsfragen, wirtschaftliche bzw. finanzielle Schwierigkeiten und psychische Probleme waren
in vielen Fällen Gegenstand der Beratungen.

Als sehr sinnvolle Maßnahme hat sich auch die
Installierung einer Männerberatung im April 2002 erwiesen.
135 Männer haben sich seither an diese Stelle gewandt, um
sich in schwierigen Lebenssituationen Rat und Hilfe zu
holen.
(gw,nvl)

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