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ÖAMTC: Zwölf Dienststellen in Ostösterreich mit Defis ausgerüstet

Hilfe für den Menschen ist ein zentrales Anliegen des Clubs

Wien (ÖAMTC-Presse) - Der ÖAMTC steht voll hinter der aktuellen Kampagne "Defi hilft" von ORF und Rotem Kreuz. Der Club hat daher bereits seine Dienststellen mit der größten Kundenfrequenz in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland mit den lebensrettenden Defis ausgerüstet. Viele Menschen werden oft an stark frequentierten Orten und Plätzen vom plötzlichen Herztod ereilt.

Der Defibrillator ist eine der Waffen im Kampf gegen den plötzlichen Herztod: ein Elektroschockgerät, das dem Herzen den alles entscheidenden (Strom-)Stoß versetzt und es so wieder zum Schlagen bringen kann. Je früher die Defibrillation einsetzt, desto höher sind die Überlebenschancen. Der plötzliche Herztod tritt sehr rasch ein und ereilt jährlich mehr als 15.000 Menschen in Österreich. Trotz des sehr gut funktionierenden Rettungsdienstes in Österreich treffen die professionellen Helfer manchmal nicht früh genug am Notfallort ein, um noch Leben retten zu können. Ist ein Defi innerhalb von zwei bis drei Minuten zur Stelle, so steigt die Chance auf ein Überleben des Notfall-Patienten auf bis zu 70 Prozent.

Nun wurden zwölf ÖAMTC-Dienststellen in Ostösterreich mit Defis ausgestattet: In Wien die Dienststellen am Schubertring, in der Schanzstraße, in der Donaustadt und am Wienerberg, in Niederösterreich die Stützpunkte St.Pölten, Amstetten, Wr.Neustadt, Baden, Brunn am Gebirge und Krems sowie im Burgenland Eisenstadt und Oberwart. Insgesamt gibt es an diesen zwölf Club-Dienststellen eine jährliche Kundenfrequenz von einer halben Million Menschen, allein am Wiener Schubertring sind es 100.000 pro Jahr.

Für den ÖAMTC, der seine Lebensretter-Kompetenz schon alleine durch den Einsatz seiner Notarzthubschrauber - flächendeckend in ganz Österreich - täglich unter Beweis stellt, ist die Ausstattung seiner Dienststellen mit Defibrillatoren ein weiterer wichtiger Beitrag zur Hilfeleistung. Stellt doch der Club bei seiner Hilfe vor allem den Menschen und nicht nur das Fahrzeug in den Mittelpunkt.

(Schluss)
ÖAMTC-Pressestelle/Hannes Kerschl

Rückfragen & Kontakt:

ÖAMTC Pressestelle
Tel.: (01) 711 99-1218

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