Bildungsministerin Gehrer führt die Studie "Sport und Gesundheit" ad absurdum

Wien (OTS) - Eine Empfehlung dieser Studie besagt, dass bereits im Kindes- und Jugendalter mit verstärkter Bewegungserziehung begonnen werden müsste. "Making the inactive active" ist der Slogan, mit dem nicht nur auf einen besseren Gesundheitszustand hingearbeitet wird. Durch die Präventivwirkung von regelmäßigem Sport erspart sich der Staat - wenn auch nur die Hälfte der "Sportmuffel" für Bewegung motiviert wird - rund 400 Millionen Euro.

Wenn die im Bildungsministerium geplante Änderung der Stundentafeln kommt und die Sportstunden um 25% reduziert werden, ist dies nicht nur ein Tiefschlag gegen den Sport, sondern auch gegen die Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen, so ASVÖ-Präsident Dr. Gernot Wainig. Diese angesprochene Studie wurde im Jahr 2000 von der BSO und der Universität Wien im Auftrag des Sozialministeriums erstellt und sollte für die Sportpolitik richtungsweisend sein.

Jetzt liegt es an den politisch Verantwortlichen, allen voran dem Bundeskanzler mit seinem Staatssekretär, den Tendenzen "Making the active inactive" entgegenzuwirken.

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