Lopatka: Österreich darf bei Pensionssicherung nicht nachhinken

"Kopf-in-den-Sand-stecken" der SPÖ ist zu wenig

Wien, 27. März 2003 (ÖVP-PK) "Offenbar ist es eine Strategie der SPÖ, vor allen notwendigen Reformen Horrorszenarien und Angst zu verbreiten", sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka zu den Aussagen von SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures. Allerdings sei gerade die Pensionssicherungsreform viel zu wichtig, um für billige Oppositionspolemik her zu halten. Es gehe nicht an, die "Kopf-in-den-Sand-stecken"-Strategie der SPÖ fortzusetzen, und so die nachhaltige Sicherung der Pensionen zu gefährden. "Auch wenn es die SP-Bundesgeschäftsführerin nicht wahrhaben will - Solidarität zwischen Pensionsbeziehern und Pensionszahlern wird in Zukunft gefordert sein, damit auch die jungen Leute von heute sich auf eine gesicherte Pension verlassen können." ****

Gleichzeitig verwies Lopatka auf die europaweiten Reformmaßnahmen, die den Vorgaben der Europäischen Kommission entsprechen sollen. "Es kann nicht unser Interesse sein, auf dem Reformweg, den die Europäische Union im Sinne des Lissabonner Prozesses eingeschlagen hat, nachzuhinken", sagte Lopatka. Dabei seien die Sozialdemokraten eingeladen, mitzuhelfen, das Bewusstsein der Bevölkerung zu notwendigen Reformen auszubilden und zu stärken.

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