Krankjammern Kärntens bringt nichts

Klagenfurt, 2003-03-27 (fpd) "Das ständige Krankjammern Kärntens durch sie SPÖ sichert keinen einzigen Arbeitsplatz und bringt nichts", stellte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz zu den Aussagen von NRAbg. Melitta Trunk fest.

Faktum sei, dass neben der Rekordsumme an öffentlichen Bauaufträgen auch die Studien zweier kompetenter unabhängiger Stellen, der "European Innovation Scoreboard", einer Organisation der EU-Kommission und des Institutes für Höhere Studien Kärnten ein gutes Zeugnis ausstellen. Die EU-Fachleute ordneten Kärnten bei einem Vergleich der Innovationskraft von 148 europäischen Regionen auf Platz 23. Bundesweit liege Kärnten damit hinter Wien am zweiten Platz, weit vor den anderen Bundesländern. Das IHS wiederum bezeichnete Kärnten in seinem jüngsten Monatsbericht als "die zweite führende Region" in Österreich. Weiters verwies Strutz auf den höchsten Feber-Beschäftigtenstand aller Zeiten. So verzeichnete Kärnten mit 184.422 beschäftigten eine Steigerung um 1,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

"Anstelle ständig negativ über Kärnten zu reden, ist die SPÖ eingeladen endlich Konzepte zur Belebung der Wirtschaft auf den Tisch zu legen. Denn bisher ist von Seiten der SPÖ außer ständiger Kritik und Kärnten schlecht zu machen, noch kein einziger brauchbarer Vorschlag zur Belebung der Wirtschaft und zur Sicherung von Arbeitsplätzen gekommen. Die FPÖ hat gegen den massiven Widerstand der Sozialdemokraten ein Konjunkturpaket geschnürt, das, wenn man sich die wirtschaftlichen Kennzahlen ansieht, Früchte trägt. Von Tourismusoffensive über das Wohnbauprogramm bis zu vorgezogenen Investitionen im Straßenbaubereich stammen alle Initiativen von freiheitlichen Referent. Der einzige Beitrag der SPÖ für Kärnten war, dass sie all diese Initiativen abgelehnt und gegen das Wirtschafts-und Förderungsbudget gestimmt haben", sagte Strutz.

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