Onodi: Stundenreduzierungen bei Leibesübungen völlig falscher Schritt

Bewegung fördert Lernfreude, Leistung und soziales Verhalten der SchülerInnen

St. Pölten, (SPI) - "Die im Rahmen der Reduktion von Unterrichtsstunden für Österreichs Schülerinnen und Schüler angedachte Reduzierung der Stunden für Leibesübungen ist ein völlig falscher Schritt, ja er ist gesundheitspolitisch geradezu als ‚fahrlässig' zu bezeichnen. Es ist eine Tatsache, dass Bewegung, Sport und die Freude an körperlicher Betätigung gerade bei jungen Menschen so früh als möglich ansetzen und damit auch ‚gelehrt' werden muss, um damit gesundheitliche Mängel, wie beispielsweise Haltungsschäden, zu vermeiden", so Niederösterreichs Gesundheitsreferentin LHStv. Heidemaria Onodi.****

Ausreichend Bewegung ist nicht nur gesund, sie schafft auch Kräfte für den Schulerfolg. Dies wird in Niederösterreichs Schulen im Rahmen des Projekts "Bewegte Klasse" seit Jahren bewiesen. Die Erfahrungen zeigen, dass die Lernfreunde, die Leistungen, aber auch das soziale Verhalten der Schüler durch die Bewegung deutlich besser sind als in Klassen, die sich an der Aktion noch nicht beteiligt haben. "Bereits von Kindesbeinen an sollte daher regelmäßiger Sport und Bewegung zur Gewohnheit werden, damit man dieses Verhalten bis ins hohe Alter als gesunde Selbstverständlichkeit mitnimmt. Die Reduzierung der Unterrichtsstunden für Leibesübungen ist daher strikt abzulehnen", so die NÖ-Gesundheitsreferentin.
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