Bleckmann zu NEWS-Bericht über FPÖ: "Nicht ein Wort stimmt"

Ungeheuerliche Berichterstattung nennt sich Journalismus

Wien, 2003-03-26 (fpd) -  
Zu dem in der jüngsten Ausgabe der
periodisch erscheinenden Druckschrift NEWS enthaltenen Bericht über die FPÖ nahm heute die freiheitliche Generalsekretärin Dr. Magda Bleckmann Stellung. Die darin vorkommenden Mutmaßungen würden selbst dem Baron von Münchhausen noch die Schamesröte ins Gesicht treiben. Haupt sei weder amtsmüde, noch gebe es die von NEWS konstruierten Zusammenhänge bezüglich seiner Position als Bundesparteiobmann, erklärte Bleckmann.****
 
"Offensichtlich ist der Mittwoch, also jener Tag, an dem das NEWS wöchentlich neu erscheint, der Tag der Unwahrheiten bei manchen NEWS-Redakteurinnen und Redakteuren. Wüste Spekulationen und völlig frei erfundene Phantastereien über die FPÖ werden hier auf dem Jahrmarkt der Unwahrheiten feilgeboten", so die FPÖ-Generalsekretärin.
 
Die Wahrheit, so Bleckmann, sehe jedoch ganz anders aus. BPO Haupt erfreue sich seiner Tätigkeit als Vizekanzler und Bundesparteiobmann und habe auch keine so genannte "Amtsmüdigkeit" erkennen lassen. Darüber hinaus komme Haupt schon seit Jahren mit seinem Gesundheitszustand hervorragend zurecht, was seine regelmäßigen Gesundheitschecks belegen würden.
 
Doch nicht nur die fehlende moralische Kategorie dieses "Haupt"-Artikels bemängelte Bleckmann. NEWS schrieb auch von einer Teilnahme Haupts an der dienstäglichen Klubsitzung im Parlament. "Wahr ist vielmehr, daß Herbert Haupt zur selben Zeit nachweislich unter Begleitung von Journalisten in Oberösterreich bei einer Veranstaltung unterwegs war, was leicht zu recherchieren gewesen wäre. Würde es eine grammatikalisch korrekte Steigerungsform von "falsch" geben, so würde diese "NEWS" lauten", so Bleckmann.

Es zeige sich wieder einmal ganz klar und deutlich, daß NEWS und manche seiner Redakteure vor keinem Mittel zurückschreckten, um freiheitliche Spitzenpolitikerinnen und -politiker medial anzupatzen und in ein falsches Licht zu rücken. Es könne sich ohnehin jeder, der dies liest, seinen Reim darauf machen. "Leider ist NEWS sehr unverläßlich, denn nicht einmal das Gegenteil dessen, was es in manchen Artikeln schreibt, ist wahr", so die freiheitliche Generalsekretärin abschließend. (Schluß)

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