ORF weist KMSfB-Kritik zurück

Wien (OTS) - Zur Aussendung OTS 0215 der Gewerkschaft Kunst,
Medien, Sport, freie Berufe hält der ORF fest:

Die Befürchtung, wonach "Österreichs Stimme - und auch Österreichs Kultur - in der Welt nicht mehr zu hören" seien, ist völlig unbegründet. Die heute vom Stiftungsrat beschlossene Neustrukturierung von Radio Österreich International (ROI) sieht vor, dass mit Österreich 1 der erfolgreichste Kultur- und Informationssender Europas weltweit via Kurzwelle zu hören sein wird. Alle Facetten, für die Österreich 1 bekannt ist - von Literatur bis Musik, von Information bis Wissenschaft -, werden auch über diesen Distributionsweg ausgestrahlt. Darüber hinaus wird das englischsprachige Informationsangebot erweitert. Mit der nunmehr beschlossenen Neustrukturierung wird über Kurzwelle auch künftig Programm angeboten, das sich an den Bedürfnissen von Auslandsösterreichern wie auch an Österreich interessierten Menschen in aller Welt orientiert.

In besonderer Weise verwunderlich ist, dass Österreich 1 in der Resolution der Gewerkschaft Kunst, Medien, Sport, freie Berufe als "irgendein Segment aus dem ORF-Programm" bezeichnet wird. Zumindest dem Vorsitzenden, der als Mitglied des ORF-Publikumsrats profunden Einblick in die Programmierung hat, sollte Qualität und herausragende Position des erfolgreichsten Kultur- und Informationssenders Europas ein Begriff sein.

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