Fuhrmann: Schasching erinnert sich nicht an eigene Forderungen

Parteipolitische Interessen sind wichtiger als Entlastungen für SchülerInnen

Wien, 26. Februar 2003 (ÖVP-PK) "Die Behauptung, dass Unterrichtsministerin Elisabeth Gehrer die Turnstunden an österreichischen Schulen kürzen wolle, bestätigt wieder einmal, dass es der SPÖ offensichtlich nicht um Inhalte, sondern nur um eigene Parteiinteressen geht", sagte heute, Mittwoch, die Bundesobfrau der Jungen ÖVP, Abg. z. NR Silvia Fuhrmann. Im Oktober 2002 sei es gerade die Vorsitzende des parlamentarischen Sportausschusses und SPÖ-Abgeordnete Beate Schasching selbst gewesen, die eine Verkürzung der Arbeitszeit für SchülerInnen gefordert habe. ****

"Außerdem liegt es im Ermessen der Schulen selbst, ob der Unterricht nach einer vorgegebenen Stundentafel stattfinden soll oder ob sie eine schulautonome Stundentafel beschließen und somit selbst Schwerpunkte setzen", so Fuhrmann. Bei den schulautonomen Stundentafeln stelle eine Mindeststundenanzahl für jedes Fach die breite Allgemeinbildung sicher. Diese fertig durchgeplanten Stundentafeln würden derzeit gerade ausgearbeitet und liegen noch nicht vor. Somit bestehe auch kein Grund für voreilige Kritik von Seiten der SPÖ an der Arbeit der Unterrichtsministerin, meint Fuhrmann abschließen.

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