Kindergeld ist für Kärntner Frauen ein Hit

Negative Wifo-Analyse trifft für Kärnten nicht zu - Mehr Frauen in Beschäftigung, optimales Kinderbetreuungssystem

Klagenfurt (LPD). Landeshauptmann Jörg Haider und Familienreferent LR Gerhard Dörfler weisen das Ergebnis einer Analyse des Wirtschaftsforschungsinstitutes, wonach Kindergeld ein Hemmnis für Frauen bei Wiedereinstieg in den Beruf sei, für Kärnten zurück. Die angesprochenen negativen Auswirkungen würden für Kärnten jedenfalls nicht zutreffen. Das Kindergeld sei für Kärntens Frauen ein Hit.

In Kärnten werde eine offensive Familien- und Frauenförderpolitik gemacht. So seien im Februar d. J. um 3.201 Frauen mehr beschäftigt als im Jahr davor. Mit Kindergeld und Familienförderung - hier ist Kärnten bekanntlich Pionierland - würden rund 73 Mio. Euro an die Familien ausbezahlt, so Haider. Dies bedeute eine enorme Einkommens-und Kaufkraftstärkung für Familien und insbesondere auch für alleinstehende Frauen. Hinzuweisen sei vor allem auch auf das optimale Kinderbetreuungssystem. Hier sei das Angebot grösser als die Nachfrage. Vor allem die Betreuungsmöglichkeiten für die unter 3-jährigen Kinder sei sehr gut, was den Wiedereinstieg erleichtere.

Das Kärntner Kindergeld habe Vorzüge gegenüber jenem des Bundes:
so wird es generell für 36 Monate ausbezahlt. Ausserdem kommt es bei Mehrlingsgeburten jedem einzelnen Kind zugute. Das Kinderbetreuungsgeld sichere darüber hinaus die eigenständige Alterspension von Frauen. Frauen nützen die ihnen durch das Kindergeld angebotene Wahlfreiheit voll, so Haider und Dörfler.

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