Jost: Ambrozy erschöpft sich in Destruktivismus

Folgen der Weltwirtschaftskrise abfedern

Klagenfurt.- 25-03-03.- "Die SPÖ Kärnten mit ihrem Vorsitzenden Dr. Peter Ambrozy sieht ihr Heil offenbar nur darin, Kärnten schlecht zu machen. Mit diesem Destruktivismus erweist Ambrozy dem Land keinen guten Dienst", erklärte der Sprecher der FPÖ Kärnten, LAbg. Siegfried Jost, zu den Aussagen des SP-Chefs. Selbstverständlich leide auch Kärnten unter den Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise, aber die Bemühungen des Landes unter LH. Dr. Jörg Haider, sie so gut es geht abzufedern, seien erfolgreich.

Als Beweise dafür führte Jost neben der Rekordsumme an öffentlichen Bauaufträgen auch die Studien zweier kompetenter unabhängiger Stellen, der "European Innovation Scoreboard", einer Organisation der EU-Kommission, und des Institutes für Höhere Studien an. Die EU-Fachleute ordneten Kärnten bei einem Vergleich der Innovationskraft von 148 europäischen Regionen einen Platz im vorderen Feld (23.) zu. Bundesweit betrachtet liege Kärnten damit hinter Wien am zweiten Platz, weit vor den anderen Bundesländern. Das IHS wiederum bezeichnet in seinem Bericht zum März 2003 Kärnten als "die zweite führende Region" in Österreich.

Die Basis um diese guten Ergebnisse zu festigen und schmerzliche Folgen der Weltwirtschaftskrise wie jene bei "Gabor" und "Legrand" zu überwinden, sei die Zusammenarbeit aller maßgeblichen Kräfte. Dr. Haider strebe einen "Schulterschluss" zwischen der Landesregierung und den Kärntner Sozialpartnern an und er sei auch dankbar für alle Vorschläge, um Kärnten voranzubringen.

"Es ist bedauerlich, dass Ambrozy und Co. dieser konstruktiven Linie der FPÖ Kärnten nicht folgen, sondern sich lieber in Destruktivismus erschöpfen", meinte Jost abschließend.

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