Lopatka: SPÖ möge sich mit Gesundheitsreform im Detail beschäftigen

Hohes Niveau österreichischer Versorgung nachhaltig sichern

Wien, 25. März 2003 (ÖVP-PK) "Offenbar hat sich SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures immer noch nicht im Detail mit den Inhalten des Regierungsprogramms auseinandergesetzt. Informiert ist sie jedenfalls nicht", sagte heute, Dienstag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka zu den Vorwürfen, wonach die ÖVP mehr Selbstbehalte im Gesundheitswesen fordere. Es gehe nicht um die Einführung zusätzlicher, sondern um die Harmonisierung und soziale Gestaltung der bereits bestehenden Selbstbehalte und der gebotenen Leistungen. ****

Auch bei der Diskussion um die Anhebung der Höchstbeitragsgrundlage sei einerseits festgehalten, dass diese ohnehin jährlich valorisiert würde, wie zum Beispiel um 90 Euro von 2002 auf 2003, andererseits "darf man nicht aus den Augen verlieren, dass es im Gesundheitswesen um eine Solidarität zwischen Kranken und Gesunden geht", sagte Lopatka. Das vorrangige Ziel der ÖVP sei, die hochstehende medizinische Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger unabhängig von deren Einkommen nachhaltig zu sichern. "Eine Zweiklassenmedizin wird es mit der ÖVP nicht geben. Die Unterstellungen der Sozialdemokraten werden auch durch ständiges Wiederholen nicht gehaltvoller oder wahrer", so Lopatka abschließend.

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