SPÖ unterstützt Sozialpartner in ihren Forderungen

Ambrozy: "Kärnten braucht eine zukunftsorientierte Belebungen der Wirtschaft statt Schönfärberei"

Klagenfurt (SP-KTN) - Um in Kärnten etwas weiter zu bringen
brauche man mehr als die leeren Worthülsen und die Schönfärberei Haiders, stellte SP-Chef Peter Ambrozy - am Rande der Übergabe der Studie "Beschäftigungsinitiative Bau" der Sozialpartner an die Landesregierung - fest und kündigte die volle Unterstützung der Sozialdemokraten für die Forderungen der Sozialpartner an.

Angesichts der dramatischen Jugendarbeitslosigkeit und der Wirtschaftssituation Kärntens sei die Schönfärberei der Freiheitlichen unerträglich. Die Taten- und Phantasielosigkeit der Freiheitlichen hätten Kärnten in diese Situation gebracht und Initiativen zur Konjunkturbelebung würden fehlen, kritisierte Ambrozy. "Wenn Haider meint, mit seiner Schönfärberei sei in Kärnten alles in Ordnung und von einem Schwung spricht, der nicht vorhanden ist, so verkennt er die Lage total", so der SP-Chef.

Die Fakten und die realen Wirtschaftszahlen Kärntens würden eine andere Sprache sprechen und Kärnten habe jede Woche neue Schreckensmeldungen, Insolvenzankündigungen und Arbeitsplatzverluste zu verzeichnen, sagte Ambrozy. "Im ganzen Land gibt es Schilder mit dem Hinweis, dass gebaut wird nur vom wirklichen Bauen und von den Bauarbeitern sieht man meistens nichts, weil der Schlüssel für Beschäftigung am Bau in der Gebäudesanierung liegt", stellte der SP-Chef fest. "Die Sozialbaumaßnahmen im Referat von Landesrätin Gabriele-Schaunig-Kandut und das Projekt LKH neu zeigen, dass etwas weitergeht, wenn man will", schloss Ambrozy. (Schluss)

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