VP-Neuhuber: SPÖ-Versuche im Hellsehen gescheitert, haltlose Vorwürfe richten sich gegen eigene Führung!

"Mit Spannung erwartet", wie SPÖ Gemeinderat Driemer in bezug auf die Pressekonferenz von VP-Planungssprecher, Gemeinderat Neuhuber zu Themen der Wiener Stadtplanung in einer Presseaussendung seinen Gemütszustand schildert, scheint stark untertrieben. Hochgradig nervös wäre besser geschrieben", meinte Neuhuber hocherfreut ob der ungeteilten Aufmerksamkeit, die ihm Seitens der SP-Schreibmaschinerie heute zu teil wurde. Auf elegisch dichten zwei Seiten bemühen sich Driemer & Co vorauseilend von den Unzulänglichkeiten der Wiener Stadtplanung abzulenken!****

"Als Hellseher hätte Kollege Driemer wohl keine große Zukunft. Seine diesbezüglichen Fähigkeiten sind endenwollend: Offensichtlich hatte man eine Auflistung der bisherigen Fehler Schickers erwartet, die zugegebener Maßen mehrer Seiten füllen könnte", so Neuhuber weiter. "Stattdessen habe ich konstruktive Vorschläge zu einer Verbesserung der Wiener Planungsinstrumente, wie etwa eine stärkere und frühere Beteiligung von Bürgerinnen/Bürgern und Betroffenen an den Flächenwidmungsverfahren gemacht."

"Wir kümmere uns um Fach- und Sachpolitik, das Anschütten mit haltlosen Vorwürfen überlasse ich getrost der SPÖ-Wien", schildert der VP-Gemeinderat den Kurs seiner Partei in bezug auf Stadtplanung.

Angesichts der Mitverantwortung von Bürgermeister Häupl und Vizebürgermeisterin Laska (letztere betonte unlängst immer wieder, wie wichtig ihr Ihre Mitbeteiligung an Stadtplanungsprozessen wäre), richten sich die Vorwürfe Driemers vor allem gegen seine eigene Führung.

"Hoffentlich fordert er nicht auch noch deren Rücktritt, sonst wäre auch seine politische Zukunft endenwollend", so Neuhuber abschließend.(Schluss)

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