Amon: Zukunftskommissionsaufgaben im pädagogisch-fachlichen Bereich

SPÖ-Niederwieser hat falsch recherchiert

Wien, 21. März 2003 (ÖVP-PK) "Die Annahme von SPÖ-Bildungssprecher Niederwieser, dass die von CDU/CSU-geführten Bundesländer für das deutsche PISA-Ergebnis verantwortlich seien, entspricht nicht der Realität", sagte heute, Freitag, ÖVP-Bildungssprecher Abg.z.NR Werner Amon. Eine Ergänzungsstudie habe belegt, dass die von der Union regierten Länder im Leistungsvergleich eindeutig vorne liegen. "Bayern und Baden-Württemberg beispielsweise liegen deutlich über dem OECD-Durchschnitt", sagte Amon. Die SPD-Länder wie Bremen oder Brandenburg würden jedoch das Schlusslicht im deutschen Vergleich bilden. ****

"Es wäre für die Qualität der Oppositionsarbeit von Vorteil, wenn sich der Bildungssprecher die Aufgaben der Zukunftskommission genauer anschauen würde", sagte Amon. Diese würden im pädagogisch-fachlichen Bereich liegen und Inhalte wie Formulierung von Leistungsstandards, die verständlich aufzeigen, was die Schülerinnen und Schüler wissen und können sollen, umfassen. Auch die Durchforstung der Lehrpläne nach überflüssigen und veralteten Lehrinhalten solle Aufgabe der Zukunftskommission sein. Die Konzentration auf nachhaltige Vermittlung von Kerninhalten werde dabei im Vordergrund stehen. Zeitgemäße Lernkultur wie fächerübergreifender und projektorientierter Unterricht sowie das Vermitteln von Informationsbeschaffungs- und Verarbeitungskompetenzen seien wesentliche Elemente der künftigen Lehrpläne. "Dazu wird die Entwicklung von Instrumenten zur Qualitätssicherung und zur Qualitätsentwicklung vorangetrieben", so Amon abschließend.

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