Würschl: "Haider hat sich mit seinen gezielten Mobbing-Aktionen auch als Personalreferent disqualifiziert"

"Haider soll Dertschei als Leiter der Pflichtschulabteilung in der Kärntner Landesregierung einsetzen"

Klagenfurt (SP-KTN) - Das ungerechtfertigte Durchgreifen des Kärntner Landeshauptmannes als Personalreferent habe den betroffenen Landesbediensteten unbeschreiblichen Schaden zugefügt und die Gerichte hätten der inakzeptablen Personalpolitik stets eine Abfuhr erteilt, stellte der Landesgeschäftsführer der Kärntner Sozialdemokraten, Herbert Würschl, Freitagvormittag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst fest. "Ich fordere Haider auf, dieses rigorose Unrecht wieder gutzumachen", sagte Würschl.

Es sei für den Kärntner Landeshauptmann an der Zeit, sich bei den Opfern öffentlich zu entschuldigen. "Haider hat mit seinen Willkürakten engagierten, fleißigen und kompetenten Mitarbeitern ungeheuren Schaden zugefügt, deshalb muss er bei Karl Dertschei, Stefan Genser, Norbert Steiner und Karl Schnabl einiges wieder gutmachen und vor allem ihre berufliche Benachteiligung sofort beenden", fordert Würschl.

"Die ‚Zwangspensionierung' von Karl Dertschei ist aufzuheben und Dertschei als Leiter der Pflichtschulabteilung im Amt der Kärntner Landesregierung einzusetzen", so Würschl, der den Schaden, den Haider den Betroffenen zugefügt hat, als nicht bezifferbar einstuft. "Es ist eine bodenlose Sauerei, wie mit den Leuten umgesprungen wurde und ich bin froh, dass die Betroffenen dieses Unrecht durch die Österreichische Rechtsprechung bestätigt bekommen haben, auch wenn es mir lieber wäre, diese Haiderschen Willkürakte hätten nie stattgefunden", erklärte Würschl abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Kärnten
Mario Wilplinger
Pressereferent
Tel.: 0463- 577 88 76
E-Mail: mario.wilplinger@spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS90001