GPA: KV-Abschluss bei Tages- und Wochenzeitungen

Gehälter steigen um durchschnittlich 2,16 %

Wien (GPA/ÖGB). Die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 2000 kaufmännischen Angestellten bei Tages- und Wochenzeitungen wurden gestern, 19. März, erfolgreich abgeschlossen. Vereinbart wurde eine durchschnittliche Erhöhung aller Verwendungsgruppen von 2,16 Prozent bzw. € 35,--. Neben der Erhöhung des Mindestgrundgehaltes wird auch die Summe aller bisherigen Quinquennienbeträge um 1,85 Prozent angehoben. Die neue Gehaltsordnung tritt mit 1. April 2003 in Kraft.++++

"Angesichts der schwierigen Situation, in der sich die Branche zurzeit befindet, sehen wir den erzielten Abschluss als durchaus akzeptabel. Beide Seiten haben entsprechendes Augenmaß bewiesen", so die Einschätzung der VerhandlungsführerInnen auf ArbeitnehmerInnenseite, Alois Freitag (Mediaprint) und Mag. Elke Grubanovits (GPA). Als besonders positiv wird von den VerhandlerInnen betont, dass es gelungen ist, vor allem für niedrigere Verwendungsgruppen vergleichsweise höhere Anhebungen der Gehälter zu fixieren.

ÖGB, 20. März 2003
Nr. 183

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