Verlagsgruppe News fordert Beschleunigung der ÖAK-Reform und lässt Mitgliedschaft bis auf weiteres ruhen

Auflagenfeststellung bis zur Realisierung der ÖAK-Reform durch unabhängige Wirtschaftsprüfer

Wien (OTS) - Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Verlagsgruppe News hat in einem Brief an die ÖAK ein Ruhen der Mitgliedschaft der Verlagsgruppe bis zur Durchführung der vom Vorstand angekündigten Reformen bekannt gegeben. Grund dieser Maßnahme sind Entscheidungen der ÖAK, die die Vertrauenswürdigkeit von angesehenen Partnern der Verlagsgruppe als Vertriebsorganisation ohne stichhaltige Begründungen in Zweifel gezogen haben. Dazu erklärt Rudi Klausnitzer: "Ich bin es sowohl unseren Partnern, aber auch dem Selbstverständnis der Verlagsgruppe schuldig, so etwas nicht zu akzeptieren. Wir fordern daher nochmals nachdrücklich eine Reform der ÖAK. Dies ändert nichts an unserer grundsätzlichen Unterstützung des ÖAK-Gedankens und wir sind nach Durchführung der ja auch von den anderen ÖAK-Mitgliedern als notwendig empfundenen Reform jederzeit wieder gerne mit an Bord."

Die Verlagsgruppe News hat in einem Schreiben an die wichtigsten Agenturen des Landes auch angekündigt, die Auflagen in Zukunft von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer überprüfen und regelmäßig veröffentlichen zu lassen.

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