Steibl: ÖGB verfällt in Nein-Komplex

Keine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für Frauen

Wien, 18. März 2003 (ÖVP-PK) "Das fast schon reflexartige Nein-Sagen des ÖGB ist bereits nahezu peinlich", sagte heute, Dienstag, ÖVP-Familiensprecherin Abg.z.NR Ridi Steibl. "Die ständige Polemik von Vertretern des ÖGB auch in der Frage der Arbeitsbedingungen für Frauen ist zurückzuweisen." Zudem würden Vertreter des ÖGB eine erstaunliche Unwissenheit zeigen. Die Arbeitszeiten der Beschäftigten im Handel blieben völlig unverändert und würde vom Kollektivvertrag nicht einen Millimeter abgewichen. "Entgegen der Falschinformation des ÖGB bleibt jeder zweite Samstag selbstverständlich arbeitsfrei", so Steibl. ****

Es sei zudem klar, dass die Arbeitsbedingungen von Frauen, die im Handel tätig sind, durch Ausdehnung der Ladenöffnungszeiten in keiner Weise verschlechtert würden. Vielmehr setze sich die Frauenministerin vehement für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Frauen und für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Kommunikationsabteilung, Tel.:(01) 401 26-420
Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0007