Walch: Gleichstellung aller Pensionssysteme und gleiche Beiträge

Privilegien beenden, Gerechtigkeit schaffen

Wien, 2003-03-14 (fpd) - Mit scharfen Worten stellte heute der stellvertretende Bundesparteiobmann und Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) OÖ Abg. Max Walch die Pensionistenvertretung durch die SPÖ in Frage: "Es wird mich nicht wundern, wenn die SPÖ gegen eine Reform und Gleichstellung aller Pensionssysteme ist. Denn Funktionäre wie Karl Blecha, der das 20fache eines Mindestpensionisten abkassiert, schauen nur auf ihr eigenes Wohl."*****

Walch stellte die Frage, wen der SPÖ-Seniorensprecher eigentlich wirklich vertrete. "Wenn Blecha Angst hat, daß die Pensionisten mit wenig Geld künftig besser gestellt werden sollen, so ist seine Angst berechtigt. Und wenn Blecha kritisiert, daß in Zukunft Privilegien, wie auch er sie genossen hat, abgestellt werden sollen, so soll auch diese Kritik berechtigt sein", so Walch weiter.

"Wir Freiheitliche werden auch gegen den Willen der SPÖ weiterhin für Gerechtigkeit eintreten. Daher haben wir es ja auch geschafft, erste Schritte für die Harmonisierung des Beitragswesens für diese Legislaturperiode durchzusetzen und langfristig die Möglichkeit auf den Übergang auf ein Pensionskonto zu prüfen", schloß Walch. (Schluß)

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