Österreichische Ärztekammer - Einladung zur Podiumsdiskussion

Wien (OTS) - Krank, bettlägerig und auf fremde Hilfe angewiesen.
In Österreich zeichnet sich eine dramatische Entwicklung ab, was den Pflegebedarf angeht. Schätzungen zufolge wird die Zahl der Pflegebedürftigen allein in Privathaushalten bis zum Jahr 2011 auf rund 450 000 ansteigen und im Jahr 2041 fast doppelt so hoch sein. Gleichzeitig reduziert sich durch die Veränderung der familiären Strukturen die Möglichkeit der Hilfe durch Angehörige oder Nachbarn. Das professionelle medizinische und pflegerische Angebot muss angepasst und modernisiert, Ressourcen gesichert und die Qualität der Pflege erhöht werden - eine Herausforderung für die Sozialsysteme. Doch welche Maßnahmen sind konkret zu ergreifen, damit die Zukunft der Pflege gesichert ist? Wie muss Pflege aussehen, damit sie nicht Schicksal ist, sondern Chancen eröffnet? Fragen, die anlässlich einer aktuellen

PODIUMSDISKUSSION

gestellt werden, zu der die Österreichische Ärztekammer herzlich einlädt.

Thema: Pflege: Schicksal oder Chance

Termin: Dienstag, 18.03.2003 - 18.30 Uhr

Ort: Konditorei Café Central, Herrensaal,
1010 Wien, Herrengasse 17

Teilnehmer: Mag. Othmar Karas
Präsident des Österreichischen Hilfswerks Abgeordneter zum Europaparlament, M.E.P.

Stefan Knafl
Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbunds Vorsitzführender Präsident des Österreichischen Seniorenrats

MR Dr. Andrea Kubec
Vorsitzende der Sektion für Allgemeinmedizin, Ärztekammer für Wien

Mag. Dr. Ewald Kutzenberger
Fachstatistischer Generaldirektor der Statistik Austria

Dr. Otto Pjeta
Präsident der Österreichischen Ärztekammer(ÖÄK)

Univ.-Prof. Dr. Ulrike Schneider
Leiterin der Abt. f. Sozialpolitik, WU Wien

Moderation: Dr. Christoph Kotanko
Stellvertretender Chefredakteur und Leiter der Innenpolitik, Kurier

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle der
Österreichischen Ärztekammer
Tel.: (++43-1) 512 44 86

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAE0001