FP-Madejski: Sonderausschuß zu Wien-Mitte kommt!

Wiener Rathaussozialisten müssen die Karten auf den Tisch legen und werden auch die Verantwortung für das Chaos rund um das Bahnhofsprojekt zu tragen haben!

Wien, 12-03-2003 (fpd) - Der gestern von der Wiener FPÖ geforderte Sonderplanungsausschuß wird innerhalb der nächsten zwei Wochen stattfinden, berichtet der Planungssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. GR Dr. Herbert Madejski.

Die eigenartige Vorgehensweise, sowie die derzeitige mediale Diskussion über den zu erwartenden Ausstieg eines Investors beim Bahnhofsprojekt Wien-Mitte habe diesen Schritt notwendig gemacht und die Wiener Freiheitlichen, die mit der dankenswerten Unterstützung der ÖVP diesen Sonderausschuß beantragt haben, werden von Planungsstadtrat Schicker die notwendige Aufklärung bezüglich der weiteren Vorgehensweise der Wiener Stadtregierung einfordern, so Madejski.

Auf Grund der aktuellen Turbolenzen ist es als ein erster positiver Schritt in Richtung Aufklärung zu werten, wenn endlich dem zuständigen Gremium des Wiener Gemeinderats Bericht über die aktuellen Vorgänge erstattet wird. In diesem Zusammenhang erinnerte Madejski auch an die eigenartigen Stellungnahmen des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael Häupl in der heutigen Kronenzeitung, wo plötzlich jene, die seit Jahren auf die Bürgerunverträglichkeit des Bahnhofprojektes aufmerksam machen, als Querulanten, Miesmacher und Verhinderer dargestellt werden. Sowohl Häupl als auch der Rest der Wiener Stadtregierung täten jedenfalls gut daran die Karten endlich auf den Tisch zu legen und nicht mittles Halb- oder gar Falschinformation die Bürger zu verunsichern. Die Malversationen rund um das Projekt Wien-Mitte seien jedenfalls evident und die Wahrheit werde sich auch in diesem Falle - ganz ohne unser Zutun -durchsetzen, so Madejski abschließend. (schluß) jen

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