VP-Finz ist stolz auf sein kompetentes Team

Alle drei Stellvertreterinnen des Landesparteiobmanns im Nationalrat

Wien (12.03.2003) - "Ich freue mich, dass drei meiner vier Stellvertreter in der Wiener Landespartei weiblich sind und als Abgeordnete in den Nationalrat einziehen konnten, wo sie sich besonders für die Wiener Anliegen einsetzen werden" betonte heute Landesparteiobmann und StS Dr. Alfred Finz im Rahmen einer Pressekonferenz der Wiener ÖVP. "Ich lege großen Wert darauf, dass die ÖVP als integrative Partei Menschen aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen einbindet, damit die unterschiedlichsten Interessensfelder bestmöglich vertreten werden können" so Finz. ****

Als Beispiel führte er die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder seiner Stellvertreterinnen an. "Frau Felzmann ist Eigentümerin eines Dienstleistungsunternehmens, Christine Marek Betriebsrätin und im Facility Management in einem High-Tech Unternehmen tätig und Gaby Tamandl Steuersachbearbeiterin und "gestandene" Lokalpolitikerin. Allen gemeinsam ist, dass sie aus ihrer speziellen Interessenslage heraus Fraueninteressen vertreten werden" so der Wiener Landesparteiobmann.

Carina Felzmann will Wien als Kreativstandort etablieren. "Es gibt hier ein großes kreatives Potenzial, das vor allem von der Wirtschaft genutzt werden sollte, um mit traditionell hochwertigen und innovativen Produkten und Dienstleistungen auch in Zukunft international wettbewerbsfähig zu sein." Und Felzmann weiter: "Aus internationalen Erfahrungen wissen wir, dass im Kreativbereich, also bei Designern, Architekten, Grafikern etc., besonders hohe Potenziale hinsichtlich Wachstum und Beschäftigung liegen. Andererseits zeigen gerade österreichische Unternehmen wie Red Bull, Riedel, KTM, Swarovski, Rosenbauer usw., wie man durch gezielten Einsatz von Kreativleistungen international beachtliche Markterfolge erzielen kann."

Für Christine Marek ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf - vor allem für Frauen - die große Herausforderung. "Aus verschiedenen Gründen ist es unerlässlich, dass hier eine kontinuierliche Verbesserung der Rahmenbedingungen stattfindet. Besonders hervorzuheben sind dabei die Kinderbetreuung, flexible Möglichkeiten der Arbeitszeitgestaltung und der Einsatz alternativer Arbeitsformen." Im Bereich der Kinderbetreuung verwies Marek u. a. auf die verstärkte Einbindung von Arbeitgebern bei der Errichtung bzw. zur Verfügungsstellung von Betreuungsplätzen (Beispiel: Ticket Junior). Um Arbeits- und Familienzeit besser vereinbaren zu können, hob Marek u. a. die Möglichkeit des verstärkten Einsatzes von Teleworking hervor.

Durch ihren Beruf als Steuersachbearbeiterin kennt die Neo-Abgeordnete Gabriele Tamandl die Alltags-Probleme der Menschen in Steuerfragen sehr gut. Sie wird sich daher intensiv um die Umsetzung der im Regierungsprogramm festgelegten Ziele der Steuerreform einsetzen. "Besondere Anliegen dabei sind mir die grundlegende Vereinfachung des Steuersystems, die Erhöhung der Steuergerechtigkeit sowie die Verbesserung der Eigenkapitalbasis insbesondere der Klein-und Mittelbetriebe. Insgesamt soll damit eine entscheidende Verbesserung der Standortattraktivität Österreichs erreicht werden, die vor allem Wien zugute kommt."

Finz betonte weiters, dass er sich als Wiener Landesparteiobmann für die von seinen Stellvertreterinnen formulierten Ziele und Vorhaben für Wien einsetzen werde. "Städte haben eine Vorbildwirkung und Wien muss hier Trends setzen. Vor allem werden Maßnahmen in den Bereichen der Ausbildung, Berufsförderung, Karenz und Vereinbarkeit von Beruf und Familie notwendig sein" so der Wiener Landesparteiobmann und Finanz-Staatssekretär abschließend. (Schluss)

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